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	<description>theater für Veränderung</description>
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		<title>&#8220;Theater ist Kommunikation&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 13:02:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>scharlatan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='one_half'>
					<img src="/wp-content/uploads/2012/04/Ali-für-Artikel-done.jpg" alt="" />
				</div>
<div class='one_half last'>
					Ali Wichmann, Gründer und Geschäftsführer des Scharlatan theaters spricht im Interview mit der Zeitschrift &#8220;event und co&#8221; über die Zukunft und was der Titel &#8220;Theater für Veränderung&#8221; für uns bedeutet.<br />
<br/ >Bekommen Sie einen Eindruck von unserer allgemeinen Arbeitsweise und informieren Sie sich über die Trends wenn es um Theater in Unternehmen geht!</p>
<p><a href="http://www.scharlatan.de/wp-content/uploads/2012/05/event-und-co-2012.pdf" target="_blank">&#8230; zum Artikel</a>
				</div><div class='clear'></div>
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		<item>
		<title>27 Jahre Scharlatan theater!</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 17:18:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>scharlatan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Nepal und anderen unbekannten Orten … Zwei Männer fliehen vor dem Chaos der Außenwelt, vor dem endgültigen Desaster. Sie schlüpfen in einem Theater unter und vertreiben sich die Zeit mit Spielen, Geschichtenerzählen und Theaterstückeausdenken – immer wieder unterbrochen von beunruhigenden Ereignissen der Wirklichkeit draußen … So könnte es sich abgespielt haben, als Ali Wichmann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/2012/04/das-für-Artikel-done.jpg" alt="" /></p>
<p><strong>Von Nepal und anderen unbekannten Orten …</strong></p>
<p>Zwei Männer fliehen vor dem Chaos der Außenwelt, vor dem endgültigen Desaster. Sie schlüpfen in einem Theater unter und vertreiben sich die Zeit mit Spielen, Geschichtenerzählen und Theaterstückeausdenken – immer wieder unterbrochen von beunruhigenden Ereignissen der Wirklichkeit draußen …</p>
<p>So könnte es sich abgespielt haben, als Ali Wichmann zusammen mit seinem damaligen Kompagnon Deed Knerr am 13. April 1985 das Scharlatan theater gründete. In Wahrheit aber handelt es sich um die Inhaltsbeschreibung des Bühnenstückes „Nepal“ von Urs Widmer – das Stück, mit dem das Scharlatan theater startete. Nepal steht für einen fernen, unbekannten Ort möglicher Freiheit.<br />
Das Stück handelt – so der Autor – vor allem davon, „wie ein Einzelner in das Treiben einer immer mehr verhärteten Gesellschaft eingreifen kann, und ob. –&#8221;</p>
<p>Mit diesem Auftakt des Scharlatan theaters klingt bereits das Leitmotiv des Theaters für Veränderung an: Die Suche nach neuen Wegen, Theaterformen und Aufführungsorten bezeichnet Ali Wichmann als „Triebfeder unseres scharlatanischen Tuns“.</p>
<p>In den 1980-er Jahren stand das Scharlatan theater damit nicht allein. Es war die Blütezeit einer alternativen Theaterszene, die jenseits der etablierten Schauspielhäuser experimentierte. Freie Theater eroberten sich öffentliche Räume und kreative Freiräume. Zuschauer sollten nicht länger „nur“ Zuschauende, sondern aktiv am Geschehen Beteiligte sein. Die Welt war die Bühne – und die konnte eine Fußgängerzone sein oder ein Bus. Die Scharlatane gingen auf die Straße. Sie agierten – in der Tradition des „Verdeckten Theaters“ – undercover, als Deutschlands komischste Straßenkehrertruppe.</p>
<p><strong>Von der Straße in die DAX-Unternehmen</strong></p>
<div class='one_half'>
					<img src="/wp-content/uploads/2012/04/Gruppe-sw-Scharlatan-Straßenkehrer-done.jpg" alt="" /><br />

				</div>Mit dem Straßenkehrer-Programm „Sauberes Deutschland“ belebten die Scharlatane Mitte der 1980-er Jahre die sterilen bundesdeutschen Fußgängerzonen und öffentlichen Plätze. Perfekt getarnt und mit allen Insignien der offiziellen Stadtreinigung ausgerüstet – wie signalfarbene Uniformen und Kehrkarre – widmeten sie sich gewissenhaft komisch dem Kampf gegen verkrustete Verhaltensweisen, verstaubte Strukturen und Gedankenmüll. Sie verstörten, irritierten und erheiterten Passanten, die nicht ahnten, dass es sich bei der merkwürdigen Straßenkehrer-Truppe um Schauspieler handelte.</p>
<p>Bald schon erkannte das erste Unternehmen die reinigende Kraft und das verändernde Potenzial dieses scharlatanischen Treibens. Es war die Stadtreinigung West-Berlin. Um im Wettbewerb mit privaten Reinigungsfirmen die Nase vorn zu behalten, beauftragte das Unternehmen die Scharlatane mit der</p>
<p>Schulung seiner Mitarbeiter: 700 Handreiniger – so nannte man die Straßenkehrer in Berlin – wurden vom Scharlatan theater mit einem eigens entwickelten Forum-Theaterstück geschult, lernten in Seminaren Kundenorientierung und den zuvorkommenden Umgang mit Passanten. Die Hamburger Stadtreinigung zog nach und engagierte das Scharlatan theater ebenfalls für ihre Mitarbeiterschulung.</p>
<p>In der darauf folgenden Zeit baute Deutschlands erstes professionelles Unternehmenstheater seinen Kundenstamm kontinuierlich aus und entwickelte neue Formate, um unternehmensinterne Inhalte und Themen humorvoll und nachhaltig zu vermitteln. Im Lauf der nächsten zwei Jahrzehnte sollten viele weitere Unternehmen die Dienstleistungen des Scharlatan theaters nutzen.</p>
<p><strong>Überkorrekte Kellner, falsche Redner … und wer hat’s erfunden?</strong><br />
<div class='one_half'>
					Neben dem Ausbau als Unternehmenstheater erfand das Scharlatan theater in den 80-er und 90-er Jahren eine Reihe einzigartiger Begleitprogramme. Für festliche Anlässe wie Firmenjubiläen, Hochzeiten, Weihnachtsfeiern – genauso wie für Tagungen, Kongresse und Mitarbeiterschulungen.</p>
<p>1986 traten in der Filmhauskneipe Hamburg Altona zum ersten Mal in Deutschland merkwürdig überkorrekte Kellner auf. Sie verwickelten die nichts ahnenden Gäste in unübliche Gespräche und begeisterten mit Wortwitz und perfektem Service. Mit dem Kellnerprogramm »<a href="http://www.scharlatan.de/unser-angebot/rahmenprogramme/kollege-kommt-gleich/">Kollege kommt gleich</a>« erschloss sich das Scharlatan theater eine Marktlücke im Bereich der gehobenen Unterhaltung bei Gala-Diners. Auch die Programme<br />
»<a href="http://www.scharlatan.de/unser-angebot/rahmenprogramme/prof-dr-friedrich-faber/">Prof. Dr. Friedrich Faber</a>« – der erste falsche Redner, der echt ist – und »<a href="http://www.scharlatan.de/unser-angebot/rahmenprogramme/gerahmte-augenblicke/">Gerahmte Augenblicke</a>« – der etwas andere Veranstaltungsrückblick – sind original scharlatanische Erfindungen. Sie sorgen bis heute für emotionale Höhepunkte bei Tagungen, Schulungen, Kongressen und bei privaten Feierlichkeiten und Festen.
				</div>
<div class='one_half last'>
					<img src="/wp-content/uploads/2012/04/GRIMMSBH-done.jpg" alt="" />
				</div><div class='clear'></div>Seit seiner Gründung war das Scharlatan theater seiner Zeit immer voraus. Sei es im Bereich Unternehmenstheater, in dem die Scharlatane in Deutschland Pionierarbeit leisteten, oder im Bereich der Eventkultur. Der verdeckte Spielansatz, Überraschung und vor allem Komik sind Elemente, die wesentlich zu den Aktionsformen des Scharlatan theaters gehören. „Ohne Lachen sind wir nicht zu haben“, sagt Ali Wichmann. Und: „Das gilt auch für die nächsten 27 Jahre!“</p>
<p><strong><em>Und wie geht’s weiter, Herr Wichmann?</em></strong><br />
<div class='one_half'>
					<img src="/wp-content/uploads/2012/04/Ali-für-Artikel-II-done.jpg" alt="" />
				</div>„Ich hoffe, dass immer mehr Unternehmen in Deutschland das große Potenzial unserer Dienstleistung erkennen und die „Methode Unternehmenstheater“ für ihre Veränderungsprozesse nutzen. So wie in Frankreich. Da wird Unternehmenstheater als Werkzeug der Personal- und Organisationsentwicklung schon viel länger und selbstverständlicher mit Erfolg eingesetzt.“</p>
<p><em><strong>Gibt es spezielle Themen, bei denen Sie für Unternehmen und für Ihr Theater in Zukunft verstärkten Handlungsbedarf sehen?</strong></em></p>
<p>„Alles, was mit Gesundheitsmanagement zu tun hat. An der demografischen Entwicklung – unserer älter werdenden Gesellschaft – kommt ja kein Unternehmen vorbei.<br/ ><br/ >An der Zunahme von psychischen Krankheiten wie Burn-out, Depressionen, Angststörungen auch nicht. Jeder fünfte Erwerbstätige leidet heute unter psychischen Störungen. Hier können und sollten Unternehmen präventiv wirken. Dadurch, dass sie diese Phänomene zu ihrem Thema machen.<br/ ><div class='one_half'>
					Mit unserem Unternehmenstheater können wir Tabus aufbrechen und diese Themen, über die man in Firmen meist nicht spricht, humorvoll ins Zentrum des Bewusstseins rücken. So können wir dazu beitragen, dass nicht nur das Unternehmen gesund bleibt, sondern auch die Menschen, die darin arbeiten.</p>
<p><em><strong>In 27 Jahren – am 13. April 2039 – wird das Scharlatan theater 54 Jahre. Was wünschen Sie sich für diesen Tag?</strong></em></p>
<p>„Gesundheit. – Da bin ich 100!“
				</div> <div class='one_half last'>
					<img src="/wp-content/uploads/2012/04/Ali-für-Artikel-done.jpg" alt="" />
				</div><div class='clear'></div>
<p><a href="http://www.scharlatan.de/referenzen/filme/10-jahre-scharlatan">Bewegte Bilder &#8211; 10 Jahre Scharlatan</a><br/ ><br />
<a href="http://www.scharlatan.de/referenzen/bilder/von-der-strasse-in-die-dax-unternehmen-eine-geschichte-in-bildern/">Von der Straße in die DAX-Unternehmen &#8211; eine Geschichte in Bildern</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wir machen Theater! Am 24.04.2012!</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 08:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>scharlatan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[„Nein, ich habe kein Kommunikationsproblem. Aber die anderen verstehen mich nicht!“ Kommunikationsprozesse in Unternehmen zu gestalten und Regeln für das kommunikative Miteinander aufzustellen ist eine Sache. Sie einzuführen eine andere. Denn was gute Kommunikation ist, ist auch Ansichtssache. Und da ergeben sich mindestens so viele Ansichten wie Mitarbeiter und Interessenslagen … Und macht nicht auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/2012/04/Publikum-2-für-HP.jpg" alt="" /></p>
<p><strong>„Nein, ich habe kein Kommunikationsproblem.<br />
Aber die anderen verstehen mich nicht!“</strong></p>
<p>Kommunikationsprozesse in Unternehmen zu gestalten und Regeln für das kommunikative Miteinander aufzustellen ist eine Sache. Sie einzuführen eine andere. Denn was gute Kommunikation ist, ist auch Ansichtssache. Und da ergeben sich mindestens so viele Ansichten wie Mitarbeiter und Interessenslagen … Und macht nicht auch der Ton die Musik?</p>
<p>Wir laden Sie ein zur „Bandprobe“ und zeigen eine aktuelle Produktion für einen Kunden:<br />
<strong>Am 24.04.2012 um 17:30 Uhr in der Gotenstraße (Dauer ca. 60 Minuten)</strong></p>
<p>Der Inhalt: Mitarbeiter aus den unterschiedlichen Unternehmensbereichen Consulting, Vertriebssteuerung, Führung und Faciltymanagement gründen eine Band. Sie alle eint die Absicht, ein Musikprogramm für die Präsentation der neuen Kommunikationsprozesse zusammenzustellen. Jedes Bandmitglied versteht natürlich die neuen Prozesse sehr individuell – das sorgt für reichlich Diskussions- und Zündstoff. Auf der Bühne und im wirklichen Unternehmen …</p>
<p>Gelingt es dem Scharlatan theater mit der Bandprobe das komplexe Thema zu kommunizieren und die Mitarbeiter unseres Kunden dafür zu sensibilisieren?</p>
<p><strong>Kommen Sie, sehen Sie und hören Sie selbst – viel Spaß dabei!</strong></p>
<p>Im Anschluss an die Bandprobe steht Ihnen unsere Expertenrunde für alle Fragen zum Stück und zu unserer Arbeitsweise zur Verfügung.</p>
<p>Wir freuen uns auf Ihr Kommen!</p>
<p>Sie haben keine Zeit am 24.04.2012? Kennen aber jemanden, für den unsere Arbeit auch interessant sein könnte? Dann empfehlen Sie uns gerne weiter – wir danken es Ihnen!</p>
<p>Ihr Kontakt für Anmeldung und Fragen:<br />
Mareike Tonetti – Assistenz Vertrieb und Marketing<br />
Tel: 040 237103-12<br />
<a href="mailto:mareike.tonetti@scharlatan.de">mareike.tonetti@scharlatan.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Urgestein hat Geburtstag! 20 Jahre Prof. Dr. Friedrich Faber:</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 15:49:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>scharlatan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit »Prof. Dr. Friedrich Faber« hat das Scharlatan theater bereits in den 1990er Jahren ein Rednerformat erfunden, das bis heute seinesgleichen sucht – und nicht findet. Zwar haben falsche Redner Hochkonjunktur. Doch im Gegensatz zu seinen Comedy-Kollegen kommt das scharlatanische Original – verkörpert durch Bernhard Hellstern – ganz ohne den lauten komischen Paukenschlag daher. Kein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/2012/02/Faber_historie.jpg" alt="" /></p>
<p>Mit »Prof. Dr. Friedrich Faber« hat das Scharlatan theater bereits in den 1990er Jahren ein Rednerformat erfunden, das bis heute seinesgleichen sucht – und nicht findet. Zwar haben falsche Redner Hochkonjunktur. Doch im Gegensatz zu seinen Comedy-Kollegen kommt das scharlatanische Original – verkörpert durch Bernhard Hellstern – ganz ohne den lauten komischen Paukenschlag daher.</p>
<p>Kein Klamauk, kein Kabelsalat, keine Pultakrobatik – dafür Wortakrobatik vom Feinsten, humoristische Hakenschläge und viel Hintersinn. Fabers Auftritte als Gastredner leben von subtiler Komik, die sich auf leisen Sohlen durch die Hintertür hereinschleicht – so leise, dass man sie anfangs gar nicht bemerkt. Und das soll man auch nicht. Denn schließlich tritt der falsche Professor auf Kongressen, Tagungen und Versammlungen als echter Redner auf und ans Pult. In dem verdeckten Spielansatz liegt der besondere Reiz des Formats – fürs Auditorium und für den Schauspieler.</p>
<p>Auch nach 20 Jahren Scharlatan theater und fast 900 Auftritten ist die Figur des Professor Dr. Friedrich Faber für Bernhard Hellstern so spannend wie am ersten Tag. Dabei gibt es ihn gar nicht. Diesen ersten Tag. Nur eins ist klar: Die Geburt Fabers liegt Jahrzehnte zurück und der Geburtsort im Dunkeln. Genauer gesagt: Im Kopf von Ali Wichmann. Vor ungefähr 20 Jahren hatte der Gründer des Scharlatan theaters die Idee, einen falschen Redner zu erschaffen – ein Kleinkunstformat, das es in Deutschland bislang nicht gab.</p>
<p><img src="/wp-content/uploads/2012/02/Faber_historie2.jpg" alt="" /></p>
<p><strong>Vom Prolet zum Professor:<br />
Die Geburt eines scharlatanischen Geschöpfes<br />
</strong><br />
Faber kam nicht als falscher Professor zur Welt. Er existierte bereits im Kabinett der Scharlatane – allerdings als schwäbischer Bauarbeiter. Gemeinsam entwickelten Ali Wichmann und Bernhard Hellstern die Figur Faber weiter. Einige Zeit und Metamorphosen später war aus dem bodenständigen Bauarbeiter mit seinen derb-chauvinistischen Sprüchen der feinsinnige intellektuelle Redner mit Bodenhaftung geworden. Die Verwandlung vom Prolet zum Professor war vollzogen – und eines der erfolgreichsten Programme des Scharlatan theaters erblickte das Licht der Welt.</p>
<p>Nicht nur als Faber, sondern auch im wirklichen Leben hat Bernhard Hellstern beeindruckende Metamorphosen durchlaufen: Vom Diplom-Verwaltungswirt und Beamten führte ihn seine Laufbahn über Körpertheater und Pantomime folgerichtig zum Theater für Veränderung. Seit 1992 ist er Schauspieler, Texter und Gesellschafter des Scharlatan theaters. Als Professor Dr. Friedrich Faber zieht er durchs Land, zündet seine rhetorischen Feuerwerke mal in Kongresshallen vor tausenden von Zuhörern, mal im intimen Kreis eines 10-köpfigen Managementboards.</p>
<p><strong>„Ich brenne für dieses Format“.</strong></p>
<p>Seine Reden schreibt Hellstern selbst, anlassbezogen und für jedes Thema neu. Er recherchiert gründlich, weiß immer, wovon er spricht und bezieht auch inhaltlich Position. Mit wohldosierten Irritationen entlarvt er den aufgeblasenen Wissenschaftsjargon als das, was er häufig ist: Geschwätz. Er adelt das Sprichwort, bringt auf Sand gebaute Theoriegebäude zum Einstürzen und seine Zuhörer zum Lachen und zu neuen Erkenntnissen.</p>
<p>„Ich brenne für dieses Format“, sagt Bernhard Hellstern, der in diesem Jahr seinen 20. Geburtstag als Scharlatan feiert. Und was ist sein größter Geburtstagswunsch? „Ich möchte noch mit 80 den Faber spielen.“</p>
<p>Können Sie diesem Mann einen Wunsch abschlagen? Hm? – Na bitte, dann wissen Sie ja, was zu tun ist: Buchen Sie jetzt das Original!</p>
<p><a href="http://www.scharlatan.de/unser-angebot/rahmenprogramme/prof-dr-friedrich-faber/">Mehr über »Prof. Dr. Friedrich Faber« erfahren Sie hier!</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wir suchen Verstärkung!</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 14:08:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>scharlatan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Casting beim Scharlatan theater! SchauspielerIn, SängerIn &#38; MusikerIn Wann: 07. März 2012 Wo: Scharlatan theater Gesellschaft Gotenstraße 6, 20097 Hamburg Was ist mitzubringen? Für Schauspieler: - mindestens 1 Monolog, gerne auch komisch - gerne 1 Lied (Begleitung selber mit bringen) – nicht Pflicht! Für Sänger: - 2-3 unterschiedliche Lieder (Rock, Pop, Musical, Chanson, Klassik) (A [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/2012/02/Bühne-ohne-Publikum-638x283.jpg" alt="" /></p>
<p><strong>Casting beim Scharlatan theater!<br />
SchauspielerIn, SängerIn &amp; MusikerIn</strong></p>
<p><strong>Wann:</strong> 07. März 2012<br />
<strong>Wo:</strong> Scharlatan theater Gesellschaft<br />
Gotenstraße 6, 20097 Hamburg</p>
<p><strong>Was ist mitzubringen?<br />
</strong><br />
<strong>Für Schauspieler:</strong><br />
- mindestens 1 Monolog, gerne auch komisch<br />
- gerne 1 Lied (Begleitung selber mit bringen) – nicht Pflicht!</p>
<p><strong>Für Sänger:</strong><br />
- 2-3 unterschiedliche Lieder (Rock, Pop, Musical, Chanson, Klassik)<br />
(A capella, Playback – Technik ist vorhanden)<br />
- mindestens 1 Monolog, gerne auch komisch – nicht Pflicht!</p>
<p><strong>Für Musiker:</strong><br />
- unterschiedliche Stilrichtungen (Piano, Schlagzeug vorhanden)<br />
- Anlage vorhanden, wir können CD/ iPod/ mp3 abspielen<br />
- andere Instrumente (gerne Bassgitarre) &#8211; bitte nach Absprache mit uns selbst mitbringen</p>
<p><strong>Was wir uns wünschen?</strong><br />
- SchauspielerInnen und MusikerInnen aller Altersstufen<br />
- mindestens 2 Jahre Berufserfahrung<br />
- fundierte Gesangsausbildung (Klassik und/ oder Rock/ Pop/Musical),<br />
- schnelle Umsetzungsgabe (da kurzer Probenzeitraum)<br />
- komisches Talent<br />
- Für Musiker: Affinität zum Schauspiel</p>
<p><strong>Was wir machen?</strong><br />
Wir sind international orientiert und bringen seit mehr als 25 Jahren die Themen unserer Kunden<br />
professionell auf die Bühne – immer überraschend, innovativ und konstruktiv. Ob musikalisches<br />
Bühnenstück, interaktives Forumtheater, Workshop oder Gesamtdramaturgie. In einem Satz: Das<br />
Scharlatan theater macht Theater und Kultur für Unternehmen. Mehr gibt’s unter: www.scharlatan.de<br />
Interessiert?<br />
<strong>Bitte bewerben Sie sich ausschließlich per Mail bis zum 01.03.2012<br />
Kontakt: Olaf Schulte, Künstlerdisponenz , Tel.: 040 237103-42 &#8211; olaf.schulte@scharlatan.de<br />
</strong><br />
<strong>Zusatz:</strong><br />
Wir übernehmen keine Reisekosten für das Casting.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>1. HAUSMESSE 2012</title>
		<link>http://www.scharlatan.de/aktuelles/hausmesse/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=hausmesse</link>
		<comments>http://www.scharlatan.de/aktuelles/hausmesse/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 15:17:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>scharlatan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie geht’s uns denn heute? Ein Rückblick. Erschöpfung, Burnout, Depression – was gibt’s denn da zu lachen? Viel, wenn sich das Scharlatan theater den brisanten Themen Work-Life-Balance und Gesundheitsmanagement annimmt. Unter dem Motto „Wenn es brennt, ist es zu spät“ erlebten mehr als 80 Gäste des Scharlatan theaters auf der ersten von zwei Hausmessen pro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/2011/11/HM2012.jpg" alt="" /></p>
<p><strong>Wie geht’s uns denn heute? Ein Rückblick.</strong></p>
<p>Erschöpfung, Burnout, Depression – was gibt’s denn da zu lachen? Viel, wenn sich das Scharlatan theater den brisanten Themen Work-Life-Balance und Gesundheitsmanagement annimmt. </p>
<p>Unter dem Motto „Wenn es brennt, ist es zu spät“ erlebten mehr als 80 Gäste des Scharlatan theaters auf der ersten von zwei Hausmessen pro Jahr am 8. Februar 2012, wie die Unternehmenstheater-Profis mit Sensibilität und viel Humor Tabuthemen auf die Bühne bringen. Wertschätzung, gute Kommunikation und gezielte Interaktion sind bewährte Therapieformen, um Schwelbrände zu vermeiden – vor allem dann, wenn sie vorbeugend in Unternehmen eingesetzt werden. </p>
<p>Los ging’s mit der gezielten Interaktion: Im Forumtheater – gezeigt wurde eine Produktion für das Klinikum Oldenburg zum Thema „Wie führe ich ein Mitarbeitergespräch“ – konnten die Gäste ihre eigenen Vorstellungen über das perfekte Mitarbeitergespräch einbringen und die Szenen entsprechend „umspielen“ lassen. Mit Sachverstand und Spaß dirigierten sie die Schauspieler, die mit eigenwilliger Komik den Anweisungen des Publikums folgten. So viel Mitarbeit macht hungrig! </p>
<p><img src="/wp-content/uploads/2011/11/HM20121.jpg" alt="" /></p>
<p>Gestärkt durch einen gesunden, leckeren Lunch und aufgelockert durch eine wohltuende Massage war man nach der Pause für den wissenschaftlichen Vortrag von Prof. Dr. Friedrich Faber bestens gewappnet. Der echte falsche Redner führte eloquent, komisch und mit profunder Fachkenntnis das medizinische Latein seiner Kollegen ad absurdum und das Publikum zur heiteren Erkenntnis: Ein gesunder Mensch ist nur ein Mensch, der nicht gründlich genug untersucht wurde.</p>
<p>Der Ton macht die Musik! Bei der zwischenmenschlichen Kommunikation genauso wie bei den vorgestellten zwei Bandproben. Nein – hier wurde nicht zu sanften Klängen meditiert, sondern ordentlich auf den Putz – respektive das Schlagzeug – gehauen. Schließlich ging es um massive Probleme und scheinbar unüberbrückbare Interessengegensätze, die auf der Bühne musikalisch ausgetragen und mitreißend in Form gegossen wurden. </p>
<p>Großartige Unterhaltung – aber was soll das Theater? Bringt das auch was? Das war die Frage, die vielen Gästen unter den Nägeln brannte. Gut, dass die Auftraggeber Herr Hingst vom Klinikum Oldenburg und Herr Buschmann, Geschäftsführer der Paul Hartmann AG, vor Ort waren. Sie gaben ehrliche Antworten auf Fragen über ihre Beweggründe und die Ziele und Wirkung der von ihnen in Auftrag gegebenen Produktionen. </p>
<p><img src="/wp-content/uploads/2011/11/HM20122.jpg" alt="" /></p>
<p>Fazit: Unternehmenstheater ist kein Alleinheilmittel und erst recht kein Pflaster, das man auf offene Wunden klebt. Eingebettet in ein überzeugendes Gesamtkonzept sind die maßgeschneiderten Bühnenstücke und Formate des Scharlatan theaters jedoch ein wirkungsvolles Instrument, um Probleme aufzudecken, Konflikte zu entschärfen und die Kommunikation zu stärken. Sie tragen so zur gesunden Entwicklung nicht nur der Zahlen, sondern auch der Menschen im Unternehmen bei.</p>
<p>Die Work-Life-Bilanz des Tages: Viel erlebt, viel gelernt, viel gelacht. Am Ende des viel zu kurzen Tages verließen rundum ausbalancierte Gäste die Gotenstraße 6 in der Überzeugung: Lachen ist gute Medizin!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein gelungener Abend im Scharlatan!</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 14:34:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>scharlatan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erneut hieß es im Scharlatan theater: Vorhang auf! Viele Gäste folgten der Einladung zur öffentlichen Generalprobe am 15.11.2011 und konnten so, mit dem Scharlatan Team, unser „Trionales Intermezzo“ in Aktion erleben. Viele Lacher und Zwischenapplaus ließen diese „Feuerprobe“ zu einem tollen Erfolg werden! Im Anschluss an die Vorstellung gab es wie immer Gelegenheit für angeregte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="leftImage"><img src="/wp-content/uploads/2011/11/Mood1-Artikel.jpg" alt=""/></div>
<p>Erneut hieß es im Scharlatan theater: Vorhang auf!<br />
Viele Gäste folgten der Einladung zur öffentlichen Generalprobe am 15.11.2011 und konnten so, mit dem Scharlatan Team, unser „Trionales Intermezzo“ in Aktion erleben. Viele Lacher und Zwischenapplaus ließen diese „Feuerprobe“ zu einem tollen Erfolg werden! Im Anschluss an die Vorstellung gab es wie immer Gelegenheit für angeregte Gespräche und einen gemütlichen Ausklang.<br />
So soll‘s sein und wir freuen uns auf das nächste Mal!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Jetzt neu: Das Weihnachtsmusical</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 16:19:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Scharlatan Weihnachtsmusical Für die schönste Zeit des Jahres hat das Scharlatan theater ein Weihnachtsmusical entwickelt. In »Maria, Josef &#038; Co« erscheint die überlieferte Weihnachtsgeschichte in ganz neuem Licht: Mitarbeiter Ihres Unternehmens proben für die Betriebsweihnachtsfeier die Weihnachtsgeschichte. Die Geschehnisse von vor gut 2000 Jahren nehmen Gestalt an. Doch immer wieder funken aktuelle Verwicklungen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="leftImage"><img src="/wp-content/uploads/2011/10/Bild2.jpg" alt=""/></div>
<h2 class="klein"><strong>Das Scharlatan Weihnachtsmusical</strong></h2>
<p>Für die schönste Zeit des Jahres hat das Scharlatan theater ein Weihnachtsmusical entwickelt. In »Maria, Josef &#038; Co« erscheint die überlieferte Weihnachtsgeschichte in ganz neuem Licht: Mitarbeiter Ihres Unternehmens proben für die Betriebsweihnachtsfeier die Weihnachtsgeschichte. Die Geschehnisse von vor gut 2000 Jahren nehmen Gestalt an. Doch immer wieder funken aktuelle Verwicklungen und Verwerfungen des gegenwärtigen Arbeitsalltags dazwischen. Auch die besonderen Be- und Empfindlichkeiten der Darsteller wollen berücksichtigt sein. Alle bringen sich mit ihren Talenten, persönlichen Eigenarten und eigenwilligen Ansichten voll ein. So entsteht etwas ganz Neues: Ein hochkomisches Krippenspiel, wie Sie es noch nie gesehen haben!<br />
<br /></br><br />
Das Scharlatan Weihnachtsmusical lebt von Tempo, Geist und Witz. Vom virtuosen Spiel mit den unterschiedlichen Erzählebenen. Und von den vielen hinreißend komponierten Songs. Das ist ohrwurmverdächtig! </p>
<p>Nichts für alle Jahre wieder, sondern etwas ganz Einmaliges! Auf Wunsch individualisieren wir das Musical für Ihr Unternehmen. </p>
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		<title>2. Hausmesse 2011  “Blick zurück nach vorn“</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 13:29:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[So war’s: ein Rückblick Wir hatten eingeladen – und neunzig Gäste sind zur Hausmesse am 7. September 2011 gekommen. Sie konnten einen Blick hinter die Kulissen werfen und ausgewählte Best-of-Programme von Deutschlands größtem Unternehmenstheater live erleben. Vormittags gab’s neue Ideen, Anregungen und Inspirationen für die Personalarbeit und die Gestaltung von Tagungen. Wir präsentierten unser neues [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="leftImage"><img src="/wp-content/uploads/2011/08/Bild1.jpg" alt=""/></div>
<p><strong>So war’s: ein Rückblick</strong></p>
<p>Wir hatten eingeladen – und neunzig Gäste sind zur Hausmesse am 7. September 2011 gekommen. Sie konnten einen Blick hinter die Kulissen werfen und ausgewählte Best-of-Programme von Deutschlands größtem Unternehmenstheater live erleben. </p>
<p>Vormittags gab’s neue Ideen, Anregungen und Inspirationen für die Personalarbeit und die Gestaltung von Tagungen. Wir präsentierten unser neues Workshop-Konzept, gestatteten Einblick in aktuell laufende Produktionen und gaben Gelegenheit zum lachen und informieren.</p>
<p>Der Nachmittag gehörte den aktuellen Programmen. Nach dem leckeren Lunch hieß es: Zurücklehnen, schauen, genießen! »Prof. Dr. Friedrich Faber« sorgte mit seinem Vortrag zum Thema „Social Media“ für Aha-Effekte, heitere Konfusion und bewusstseinserweiterndes Gelächter. In »Gerahmte Augenblicke« – der multimedialen Bildershow des Scharlatan theaters – sahen sich die Gäste selbst humorvoll ins Bild gesetzt, charmant moderiert von Ali Wichmann.</p>
<p>Tja, und dann war auch schon Weihnachten! Das Scharlatan theater stellte sein Weihnachtsmusical vor. Die schauspielerisch und gesanglich hochkarätige Darbietung überzeugte mit Witz, Tempo, Geist und kam offensichtlich glänzend an. Viel Applaus für das Weihnachtsformat der Scharlatane! Beim abschließenden Get-together wurde angeregt diskutiert und der Tag mit unserem unerwarteten Glühwein-Gag zu einem scharlatanischen Ende gebracht. Jetzt freuen wir uns gerade über die tollen Feedbacks unserer Gäste.<br />
So soll’s sein …<br />
Nicht nur zur Weihnachtszeit!</p>
<p>Zu Ihrer Information: Unsere 1. Hausmesse 2012 wird am 08. Februar 2012 stattfinden, also “save-the-date“</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ali Wichmann im Interview mit dem Magazin &#8220;Events&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 10:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Ohne Lachen bekommt man uns nicht!&#8221; Auf 5 Seiten beantwortet Ali Wichmann in einem Interview für die April-Ausgabe des Magazins &#8220;Events&#8221; Fragen über die Arbeitsweise und das Erfolgskonzept des Scharlatan theaters. Hier der Link zum Artikel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="leftImage"><img src="/wp-content/uploads/static/presse/202489167a.jpg" alt=""/></div>
<p>&#8220;Ohne Lachen bekommt man uns nicht!&#8221;<br />
Auf 5 Seiten beantwortet Ali Wichmann in einem Interview für die April-Ausgabe des Magazins &#8220;Events&#8221; Fragen über die Arbeitsweise und das Erfolgskonzept des Scharlatan theaters.</p>
<p><a href="http://www.scharlatan.de/wp-content/uploads/static/presse/Events-Artikel.pdf" target="_blank">Hier der Link zum Artikel.</a></p>
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